Die Verwunderung des grünen Esels

Palmsonntag in Corona-Zeiten

Die Anti-Coronapolitik schlägt immer absurdere Volten. Auch die totalitären Züge treten immer mehr in den Vordergrund. Dagegen hilft nur eins: eine Impfung des Geistes. Die gibt es heute ganz ohne Voranmeldung und Priorisierungsliste auf rotherbaron! 

Ostern in Absurdistan

Logik der Ausgrenzung

Logik der Angst

Logik des Rückzugs

Totalitäre Logik

Ilse Aichingers Eselsparabel

Die Kraft der Verwunderung

Zitatenachweis

Ostern in Absurdistan

Frohe Ostern? Na ja … Es fühlt sich eher an wie Ostern in Absurdistan. Frei nach Franz Kafka: „Jemand musste Rother B. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, galt er eines Morgens als verseucht.“
Natürlich können wir sagen: „My home is my castle!“ Noch steht es uns ja frei, uns mit unseren Getreuen in unserer Wohnungsburg zu verschanzen und die ganze Corona-Maskerade und -Testeritis hinter uns zu lassen.
Die Betonung liegt hier allerdings auf „noch“: Noch hat man uns keinen Chip implantiert, durch den unser Verhalten in jeder Sekunde überwacht werden kann. Ob das so bleibt, kann aber niemand wissen. Schließlich wäre vieles von dem, was heute als „normal“ gilt, noch vor wenigen Monaten undenkbar gewesen.
Die Folge dieser Unsicherheit ist das Gefühl einer ständigen Bedrohung – einer Bedrohung, die sich nicht nur auf das Virus bezieht, sondern eben auch auf die Maßnahmen, die zu seiner Eindämmung ergriffen werden. Und dieses Gefühl lässt uns auch dann nicht los, wenn wir die Tür zu dem Corona-Wahnsinn da draußen hinter uns zugemacht haben.
Aus Selbstschutzgründen sollten wir uns daher die Frage stellen: Worauf genau beruht das Gefühl der Bedrohung, das die Corona-Politik vielerorts auslöst? Dazu drei Antwortversuche:

Logik der Ausgrenzung

Die immer mehr ausgeweiteten Testpflichten werden mit Sicherheitserwägungen begründet: Zutritt nur für Unverseuchte! Diese bleiben bei Shopping, Friseurbesuch und Biergarten-Chillen unter sich, also kann angeblich nichts passieren.
Abgesehen davon, dass die Rechnung nicht aufgeht – falsch negative Tests waren schon für so manches „Superspreading-Event“ verantwortlich –, fehlt hier vollständig die Perspektive der Verseuchten. Wie sie sich fühlen, wenn sie tagelang weggesperrt werden, statt ein klein bisschen Freiheit zu genießen? Falsche Frage! Hauptsache, die vermeintlich Unverseuchten fühlen sich sicher.
Damit verstärkt die Corona-Politik hier eine Tendenz zur Ausgrenzung, die für unsere Gesellschaft ohnehin charakteristisch ist. Schon vor Corona haben wir ja die Ausgrenzung all jener, die nicht der Norm entsprechen, zur Perfektion getrieben. Egal, ob es sich um Menschen mit körperlichen oder geistigen Handicaps, um Menschen aus anderen Kulturkreisen oder um Erwerbslose handelt – immer lautet die Devise: Abgrenzung! Aussonderung! Stigmatisierung!
Genauso wird auch jetzt auf Corona-Kranke reagiert. Dass sie sich isolieren müssen, um andere nicht anzustecken, ist der Logik der Epidemie geschuldet – nicht aber, dass die anderen wegsehen und sich nicht fragen, wie es den Weggesperrten geht und wie man ihnen ihre schwere Situation erleichtern kann.

Logik der Angst

Dass eine Epidemie Angst auslöst, ist normal. Die angemessene Reaktion hierauf müsste allerdings sein, die Angst nicht überhand nehmen zu lassen, sie nicht zu irrationalen – und deshalb dysfunktionalen – Verhaltensweisen führen zu lassen.
Die Fokussierung der Politik auf die Corona-Abwehr bewirkt jedoch das Gegenteil. Die ständige Konzentration auf die Pandemie führt dazu, dass diese ähnlich monströse Ausmaße annimmt wie ein Pickel auf der Nase, den man den ganzen Tag über im Spiegel betrachtet.
So ist die Angst nicht mehr nur ein Aspekt unseres Alltags, sondern dominiert diesen vollständig. Sie bezieht sich auch nicht mehr nur auf das Virus, sondern auf alles, was uns draußen in der bösen Welt begegnet: auf Einkaufende, deren Maske verrutscht ist, auf Haltegriffe in der S-Bahn, die womöglich nicht genug desinfiziert sind, auf Spaziergänger, die ihr aerosolhaltiges Lachen erklingen lassen, während wir an ihnen vorbeigehen.
Vor allem aber richtet sich die Angst auch auf unser eigenes Verhalten. Nicht nur macht sich jeden Tag irgendein anderer Virologe mit neuen Erkenntnissen über Verbreitungswege und Wirkungen des Virus wichtig. Auch der Staat erlässt jeden Tag neue Verbote. Was gestern noch erlaubt war, kann heute verboten sein – und wird natürlich gleich mit einer bußgeldharten Hand bestraft.

Logik des Rückzugs

Die Chronologie der Pandemie-Bekämpfung ist gekennzeichnet von einer immer stärkeren Reglementierung des öffentlichen Raums durch den Staat. Immer mehr Vorschriften, immer mehr Verbote werden erlassen. Gleichzeitig werden diese in ihrer Detailversessenheit immer unrealistischer und dadurch absurder.
Die Folge: Die Menschen ziehen sich immer mehr ins Privatleben zurück. Die Hürden vor der öffentlichen Sphäre sind mittlerweile einfach zu hoch. Der für ihr Überspringen erforderliche Aufwand ist größer als der Zuwachs an Lebensqualität, der durch das Betreten des öffentlichen Raums zu erlangen ist.
Je mehr sich das vormals öffentliche Leben aber im Privaten abspielt, desto mehr verlagern sich auch die Ansteckungen dorthin. Die logische Reaktion hierauf müsste sein, die Reglementierungen des öffentlichen Raums zurückzufahren, um die Ausbreitungswege der Pandemie wieder besser im Blick zu haben.
Stattdessen tut der Staat das genaue Gegenteil: Er verschärft die Zugangsregelungen für die öffentliche Sphäre immer weiter – und drängt die Menschen dadurch noch mehr ins Private ab. So entsteht ein Teufelskreis, bei dem öffentliche und private Sphäre sich immer stärker gegeneinander abschotten.

Totalitäre Logik

In der Summe gleicht sich die Logik der Pandemiebekämpfung damit immer mehr dem Muster eines totalitären Staates an:
Auch für totalitäre Staaten ist es charakteristisch, dass alle, die dem eng gefassten Normenkanon und Verhaltenskodex nicht Folge leisten, kompromisslos verfolgt und ausgegrenzt werden.
Auch in totalitären Staaten herrscht ein allgemeines Klima der Angst – einer Angst, die gezielt entfacht wird, um das Volk gefügig zu halten: Angst vor einer unberechenbaren Regierung, die willkürlich Verbotstafeln aufstellt und nötigenfalls auch maßgeschneiderte Gesetze für die Verfolgung unliebsamer Zeitgenossen erlässt; Angst aber auch vor jenen, die sich aus Angst anpassen und dann selbst jene verfolgen, die sich der Anpassung verweigern.
Nicht zuletzt wird in totalitären Staaten auch Angst vor den unsichtbaren Feinden im In- und Ausland geschürt, auf die der Staat das Unbehagen der Menschen über die Freiheitsberaubung abzulenken versucht. Dass diese Feinde in der faschistischen Terminologie gerne mit Krankheitskeimen verglichen worden sind, vor denen der „Volkskörper“ beschützt werden müsse, unterstreicht noch zusätzlich die Analogie zu unserer heutigen Situation.
Schließlich ist auch der Rückzug ins Private ein typisches Verhaltensmuster in totalitären Staaten. Das normenkonforme Verhalten im öffentlichen Raum wird durch ein umso ungehemmteres Ausleben der individuellen Freiheit in der Privatsphäre kompensiert.

Ilse Aichingers Eselsparabel

Heute, am Vorabend des Palmsonntags, lässt mich unser gegenwärtiger absurder Alltag an Ilse Aichingers Prosastück Mein grüner Esel denken. Der in dem 1965 erschienenen Band Eliza Eliza enthaltene Text handelt von einem grünen Esel, der täglich über eine Eisenbahnbrücke geht.
Natürlich lässt das Bild des grünen Esels an den Einzug Christi in Jerusalem denken. Dass der Esel, auf dem er dabei geritten haben soll, bei Aichinger grün eingefärbt ist, lässt sich sowohl auf die aufkeimende Vegetation als auch auf die Hoffnungen beziehen, die mit der Ankunft des Friedensfürsten verbunden sind.
Der religiöse Kontext des Bildes ist indessen nur der Anlass für die vielschichtigen Reflexionen der Erzählerin bzw. des Erzählers (das Geschlecht bleibt unklar) über das Wesen des sonderbaren Geschöpfes. Der Versuch, es zu bestimmen, endet allerdings in der Erkenntnis seiner grundsätzlichen Unbestimmbarkeit. Dem entspricht auch das beständige Unterwegssein des Esels, seine Eigenart, nie an ein Ziel zu gelangen.
So scheinen die Brückenüberquerungen des Esels auch keinem klaren Muster zu folgen. Vielleicht, so sagt sich die Erzählerin, beruht diese Sichtweise aber auch nur auf den spezifischen Bahnungen ihres Denkens. Folglich versucht sie sich die Tatsache, dass der Esel ’schon zweimal ausgeblieben‘ ist, auch damit zu erklären, dass er vielleicht nur auf andere Weise gekommen und deshalb von ihr nicht wahrgenommen worden sei:

„Ich möchte nicht in die alten Fehler verfallen, ich möchte nicht zu viel von ihm verlangen. Ich will mich damit begnügen, ihn zu erwarten oder vielmehr: ihn nicht zu erwarten. Denn er kommt nicht regelmäßig. Vergaß ich es zu sagen? Er blieb schon zweimal aus. Ich schreibe es zögernd nieder, denn vielleicht ist das sein Rhythmus, vielleicht gibt es so etwas wie zweimal für ihn gar nicht und er kam immer, er kam regelmäßig und wäre verwundert über diese Klage.“

Auch dass der Esel nach seinem Gang über die Brücke stets „verschwindet“, statt „um[zu]kehren“, verweist auf sein immerwährendes Unterwegssein. Letzteres – wie auch die ewige Jugend des Esels, die durch die grüne Farbe angedeutet wird – ist offenbar vor allem im geistigen Sinn zu verstehen. Dies ergibt sich aus der Bemerkung der Erzählerin, wonach die „Verwunderung“ –bzw. die Kraft, sich die Fähigkeit hierzu zu erhalten – das sei, „was ihn am besten bezeichnet“ (81).

Die Kraft der Verwunderung

Vor dem Hintergrund unserer Corona-Situation erhält die durch den grünen Esel personifizierte Kraft der Verwunderung eine doppelte Bedeutung. Zum einen steht sie für die Fähigkeit, sich nicht an das Bestehende zu verlieren und nicht in Stillstand zu verfallen, sondern die Dinge immer wieder neu und anders zu sehen.
Konkret bedeutet das, dass wir uns das Staunen über die immer totalitärere Logik der Corona-Maßnahmen bewahren. Denn nur wenn wir uns dauerhaft gegen die Zumutung wehren, das Anormale als normal zu akzeptieren, werden wir es irgendwann hinter uns lassen können.
Zum anderen steckt in der Verwunderung aber auch der Keim des Wunders. Auch auf dieses deutet der Esel mit seinem „unfassbaren“, den Rahmen der alltäglichen Sprache sprengenden Wesen hin. Er ist damit natürlich auch ein religiöses Symbol. Ebenso kann er aber im Sinne einer allgemeinen Hindeutung auf die Welt jenseits der Grenzen unseres Daseins verstanden werden – auf ein freieres, von den Einschränkungen unseres Alltags losgelöstes Leben.
Somit steht der Esel nicht für die faktische Transzendenz, im Sinne einer tatsächlichen Überschreitung der Grenzen des Bestehenden. Vielmehr manifestiert sich in ihm der subjektive Glaube hieran – als Voraussetzung dafür, das Gegebene auf seine unerfüllten Möglichkeiten hin zu überschreiten.
Beide Aspekte der Verwunderung hängen dabei unmittelbar miteinander zusammen: Nur wer sich die Verwunderung über den immer totalitäreren Alltag bewahrt, kann auch die Vision eines Ausbruchs aus diesem Alltag entwickeln. Diese ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass wir uns irgendwann die Brücke in die andere, freiere Welt nicht mehr nur erträumen, sondern sie auch tatsächlich betreten.

Zitatenachweis

Ilse Aichinger, Zitate aus Mein grüner Esel:
Aichinger, Werke, Taschenbuchausgabe in acht Bänden, herausgegeben von Richard Reichensperger, Band 3, Erzählungen 2: Eliza Eliza (1965); Zitate S. 81. Frankfurt/M. 1991: Fischer. [Die Werkausgabe enthält zusätzlich zu den drei Abschnitten des 1965 veröffentlichten Erzählbandes noch einen vierten Abschnitt, in dem die später erschienenen Prosastücke Die Rampenmaler, Ajax, Die Geschwister Jouet und Meine Sprache und ich zusammengefasst sind.]

Das Kafka-Zitat entstammt dem Anfang seines Romans Der Prozess (e 1914/15, ED 1925). Es lautet im Original: „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Hier zitiert nach: Kafka, Gesammelte Werke in acht Bänden, herausgegeben von Max Brod (1950 – 1954), Bd. 2 (Zitat S. 7). Frankfurt/M. überarb. Taschenbuchausgabe 1989: Fischer.

Tipp: Interessant ist auch ein Vergleich des Motivs des grünen Esels bei Ilse Aichinger und bei Marc Chagall – zumal beide Künstler einen jüdischen Hintergrund haben. Chagall hat das Motiv gleich in mehreren seiner Gemälde verwendet – u.a. in Paradies und grüner Esel, Frau mit grünem Esel, Der grüne Esel und Der blaue Zirkus. Da Chagall erst 1985 gestorben ist, sind seine Werke noch nicht gemeinfrei und können deshalb hier nicht abgebildet werden. Sie lassen sich jedoch leicht im Internet auffinden.

Bildnachweis: JackieLou DL, Bretagne: Eselkopf (Pixabay); Foto bearbeitet

4 Kommentare

  1. „geistige Impfung“ gefällt mir, auch das Wundern und das Wunder als etwas das eintritt, aber das zu erwarten irgendwie sinnlos wäre. Etwas hadere ich mit dem Satz „Somit steht der Esel nicht für die faktische Transzendenz, im Sinne einer tatsächlichen Überschreitung der Grenzen des Bestehenden. Vielmehr manifestiert sich in ihm der subjektive Glaube hieran“ – Wunder sind, so meine ich, nicht an den „subjektiven Glauben daran“ gebunden, sondern sie finden statt, genauso wie der grüne Esel erscheint und über die Brücke geht. Er erscheint und ich bemerke ihn verwundert. Das Wunder findet an der Stelle (Grenze) statt, wo sich Innenwelt und Außenwelt berühren. Die „Grenze des Bestehenden“ ist eben dieser Berührungspunkt zwischen dem Außen und Innen. Wo denn sonst?

    Gefällt 2 Personen

  2. Danke für diesen spannenden Text. Ja, wir müssen uns wundern!!!!- Wir tun es aber nicht. Was mich besonders bedrückt, ist, dass die politische Linke zunehmend völlig sorglos und schmerzlos mit „Notstands“- Regelungen argumentiert, sei es in Bezug auf das Klima oder die Pandemie. Auch die praktische Ausschaltung des Parlaments bei den Corona-Entscheidungen ließ sich klag- und fraglos bewältigen. Gott sei Dank gab es ein paar Stimmen aus dem Bundestag dazu
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-10/corona-massnahmen-abgeordnete-kritik-vollmachten-regierung
    Der Meinungs-Herdentrieb verhindert mal wieder die klare Sicht auf die Dinge. Wir haben eine seltsame Polarisierung in der Debatte. Auf der einen Seite die „Querdenker“, die Reichsfahnen-schwenkend leugnen, dass es überhaupt ein Virus und eine Pandemie gibt und Verschwörungstheorien à la „Bill Gates und Chips durch Impfung“ verbreiten und sich zu allem Überfluss auch noch mit den verfolgten Juden vergleichen (Gipfel der Geschmacklosigkeit!) – Auf der anderen Seite die Linken/Grünen/Normalos, die aus Angst mit den Querdenkern etwas gemein zu haben, jede Kröte der Demokratieeinschränkung klag- und kritiklos hinnehmen, mit Beschimpfungen wie „Covidioten“, „Impfgegnern“, „Klimaleugnern“ ein „Othering“ vornehmen, das sie von eigenen, kritischen und klugen Gedanken enthebt. Maske vor die Schnauze, fix für`s Klima gestreikt und schon kann man jeden anstrengenden Gedanken an Zielkonflikte, Differenzierungen und In-Frage-Stellung wegschieben.
    Ja, wir müssen uns verwundern, wir müssen unsere Maßstäbe nach Menschenrechten, Rechtstaat, Gewaltenteilung wieder geradeziehen. Wir müssen aufhören, der Herde hinterherzulaufen und uns an das Ungeheure zu gewöhnen. Wir müssen kritisch bleiben – ehe es zu spät ist.
    Der vielfach gelobte Yuval Harari warnt auch vor einer Gewöhnung an Überwachungspraktiken:
    „Es ist eine große Gefahr, dass das, was jetzt als Notmaßnahme beschlossen wird, auch nach der Überwindung der Krise praktiziert wird. Dass Regierungen und Unternehmen neue Technologien benutzen, um Bürger oder Konsumenten zu überwachen und zu manipulieren, ist zwar nicht neu.
    Wenn wir aber nicht auf der Hut sind, könnte diese Krise eine wichtige Wende in der Geschichte der Überwachung bedeuten. Die Leute haben sich dann ja bereits daran gewöhnt, dass sie überwacht werden und dass es für ihre Gesundheit von Vorteil ist, und werden es deshalb eher akzeptieren. Was wir vor zehn Jahren noch für Science-Fiction hielten, sind heute bereits News von gestern.“

    Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/zukunftsforscher-ueber-corona-yuval-harari-wir-werden-in-einer-anderen-welt-leben-wenn-die-krise-vorbei-ist/25685168.html?ticket=ST-1018361-TffWWZACAZzzFYN2Iuzb-ap3

    Übrigens: Die Brücke der Verwunderung zu den Totalitarismen in der Pandemie ist aus meiner Sicht nur eine Interpretation des grünen Esels. Die andere ist durchaus religiös: Das Wunder kann immer geschehen. Man muss es erhoffen, kann es aber nicht erwarten….
    Ein kleines Wunder brauchen wir auch, damit die Welt nach der Pandemie eine bessere und keine schlechtere sein wird!

    Gefällt 2 Personen

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