Grüne Werwölfe – Der (selbst)zerstörerische Kreuzzug der Grünen für die Windkraft

grüner werwolfMan sagt, dass ein Mensch, der sich in einen Werwolf verwandelt, zuerst diejenigen attackiert, die ihm am nächsten stehen, und zuerst dasjenige zerstört, was ihm am meisten bedeutet. Ich habe mich schon oft gefragt, woran das liegt. Ist es einfach eine Frage der leichteren Verfügbarkeit? Wendet sich die blinde Zerstörungswut des Werwolfs schlicht gegen das, was ihm zuerst begegnet? Oder versucht der Werwolf in den ehemals geliebten Menschen und Dingen vielleicht unbewusst die letzten Brücken zu seinem früheren, mitfühlenderen Wesen zu zerstören?

Text: grüne werwölfe

  3 comments for “Grüne Werwölfe – Der (selbst)zerstörerische Kreuzzug der Grünen für die Windkraft

  1. September 4, 2014 um 12:28 pm

    Wie sollen wir mit ihnen umgehen? Das ist eine gute Frage – eine der besten.

    Die Antwort ist: wir greifen sie an! Aber dazu müssen wir wissen, was an ihren Aussagen alles falsch ist: nicht im Detail, aber in den fundamentalen Zusammenhängen.

    Hier unser Beitrag, um diesen Angriff vorzubereiten: http://www.ke-research.de/downloads/Konzeptnebel.pdf

  2. September 10, 2014 um 12:57 pm

    Leider wahr, dieser Essay. Das muß ich als alter Wähler der GRÜNEN (seit Bundestagswahl 1983 frisch volljährig) voll bestätigen.

    Der GRÜN-Wähler 1983 konnte immerhin Raketen zählen. Dass wir damals amerikanische Mittelstreckenraketen in der Türkei mitzählten, die die Amis schon kurz nach der Kubakrise still und heimlich abgebaut hatten (und entsprechend der damaligen Vereinbarung noch 20 Jahre verschwiegen) sei mal als Fehler dahingestellt.

    Aber der typische GRÜN-Wähler der Jetztzeit ist offenbar überfordert mit Kilowatt und Vollaststunden zu rechnen, und schenkt den Beteuerungen einer Subventionssaugerindustrie Glauben „Diese 5 Windräder machen Strom für 10.000 Haushalte!“ – Weil man es glauben will! Guter Wille zum praktischen Handlungsprinzip erhoben.

    Die GRÜN-Wähler 1983 führen aber noch raus ins Grüne aus den damals smogverseuchten Städten. Die GRÜN-Wähler 2013 tun das nicht mehr, die Städte sind ja mittlerweile auch deindustrialisiert und nahezu rauchfrei, viel grüner und lebensfreundlicher und auch am Wochenende auszuhalten. Wahrscheinlich haben die meisten auch ihr Auto schon verkauft. Und weit weg auf dem freien Land, das man nur in der Ferne sieht, ist ja sicher viel Platz für Windräder. Hauptsache, sie stehen nicht dicht vor der eigenen Nase!

    Und dies Prinzip gilt für alle. Die Bürgermeister lassen sie so aufstellen, dass möglichst die Nachbarn sie sehen – die Wähler der eigenen Kommune möglichst wenig. Den Gemeinden die Ausführung der Energiewende zu überlassen, ist genauso fatal, als würde man ihnen die Planungshoheit über die Eisenbahn-, Hauptstraßen- und Autobahnplanung übergeben haben. Wir hätten heute noch Kleinstaaterei. Vielleicht können sie nicht dafür sorgen dass jeder abgelegene Ortsteil Anschluss an Glasfasernetze, Gasversorgung oder auch nur Mobilfunknetze bekommt. Aber dass alle Windräder vor die Nase gesetzt bekommen von den Söldnern der Windrad-Projektentwicklern, damit können sie „Tätigkeit“ beweisen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: