Geschlechtergerechtigkeit als Zungenbrecher

Wie die sprachlichen Gender-Dogmen die Genderdiskussion diskreditieren

Das Beharren der öffentlich-rechtlichen Medien auf dem gesprochenen Gendersternchen nimmt immer dogmatischere Züge an. Dabei bleibt nicht nur der demokratische Diskurs auf der Strecke. Auch der Kampf für mehr Geschlechtergerechtigkeit und -sensibilität gerät so in Misskredit.

Eine Umfrage – und ihre (fehlenden) Konsequenzen

Die Vergewaltigung der Sprache als Mittel gegen sprachliche Gewalt?

Überdeckung von Geschlechterrollenklischees

Organische und verordnete Veränderung: Windkraft und Genderakrobatik

Die Jahresendflügelfigur: Fallstricke verordneter Sprachvarianten

Gefesselte Sprache als Voraussetzung für freies Denken?

Diskurs? Nein danke!

Nachweise

Eine Umfrage – und ihre (fehlenden) Konsequenzen

„Zwei Drittel der Deutschen lehnen eine gendergerechte Sprache ab.“ So vermeldet es der Deutschlandfunk am 29. Juli 2021 (1).
Zwei Drittel – das ist keine Kleinigkeit. Im Deutschen Bundestag hätte man damit – nur mal so als Beispiel – eine verfassungsändernde Mehrheit.
Wie, so habe ich mich gefragt, hätte ich wohl reagiert, wenn ich als Redakteur mit solchen Zahlen konfrontiert wäre?
Nun, es kommt natürlich ganz darauf an, wo ich Redakteur wäre. Als Redakteur bei Radio Gender Mainstreaming wären mir die Zahlen herzlich egal. Dann würde ich weiterhin alles daransetzen, das Streamen des Gendermainstreamings zu fördern.
Aber als Redakteur beim Deutschlandfunk? Da sähe die Sache schon anders aus. Schließlich ist der Deutschlandfunk schon seinem Namen nach ein Sender für alle Deutschen.
Das bedeutet natürlich nicht, dass ich plötzlich alle Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit hinter mir lassen würde. Die Art und Weise, wie mein Sender diese Bemühungen sprachlich umzusetzen versucht, würde ich jedoch gründlich auf den Prüfstand stellen.
Ich würde mir also Fragen stellen in der Art von: Könnte es sein, dass die Mehrzahl der Deutschen gar nicht allgemein gegen eine gendergerechte Sprache ist? Reagieren sie vielleicht nur dann mit Ablehnung, wenn die gendergerechte Sprache den natürlichen Sprachgewohnheiten – wie beim gesprochenen Gendersternchen – zu stark widerspricht?
Als Nächstes würde ich versuchen, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Ich würde Gesprächskreise ins Leben rufen, die für alle offen wären und deren Ergebnisse regelmäßig in entsprechenden Sendungen zur Diskussion gestellt würden. Ich würde also die Arbeit an und mit der Sprache zu einer Sache aller machen – um am Ende zu einem Kompromiss zu gelangen, mit dem alle leben können.

Die Vergewaltigung der Sprache als Mittel gegen sprachliche Gewalt?

Schließlich reden wir hier ja nicht davon, dass zwei Drittel der Deutschen sich für eine Wiedereinführung völkischer Sprachweisen aussprechen würden. Bei der gendergerechten Sprache gibt es vielmehr eine Reihe von Fallstricken. Diese können dazu führen, dass selbst bei subjektiv guten Absichten Sprachformeln herauskommen, die dem angestrebten Ziel von mehr Geschlechtergerechtigkeit zuwiderlaufen (2). Ein wenig Selbstkritik würde damit sogar den Befürwortern einer gendergerechten Sprache zugutekommen.
Leider ist von einer breiten medialen Diskussion über die Wege zu einer gendergerechten Sprache jedoch nicht viel zu spüren. Eher ist das Gegenteil zu beobachten. Je lauter die Kritik an der akkurat gegenderten Sprache wird, desto ostentativer wird gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien darauf beharrt.
Das Resultat ist eine Häufung von Berichten, in denen der eigentliche Inhalt in den Hintergrund tritt. Stattdessen konzentriert sich die Aufmerksamkeit ganz auf die Frage, wie der jeweilige Gender-Jongleur die Forderung nach einer geschlechtergerechten Sprache umsetzt und wo er an den Klippen der sprachlichen Realität scheitert.

Überdeckung von Geschlechterrollenklischees

Eines der wichtigsten gesellschaftlichen Projekte der vergangenen Jahrzehnte wird so auf das Niveau eines Zungenbrechers herabgewürdigt. Dadurch erscheint auch der Kampf um Geschlechtergerechtigkeit und um eine erhöhte Sensibilität gegenüber Geschlechterrollenklischees selbst auf einmal als etwas Krampfhaftes und Unnatürliches.
Dabei wäre gerade bei den Geschlechterrollenklischees ein genaueres Hinsehen angebracht – wie ein Blick auf die Mode zeigt. In den 1970er Jahren hatten wir mit Parka-Jacken, Jeans und weiten Hemden eine Unisex-Mode, die auf unverkrampfte Weise Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern signalisierte. Selbst die Mini-Röcke dienten diesem Zweck. Sie waren durchaus weiblich-sexy, betonten aber zugleich das Recht der Frau auf eine selbstbestimmte Sexualität.
Heute dagegen stehen in der Geschäftswelt Hosenanzüge für die Anpassung der Frau an die Männerwelt, während bei der Privatkleidung rosa, hellblau und pink ein Weibchen-Image kreieren, das zusätzlich durch Push-up-BHs und Girlie-Löckchen betont wird. Seinen krassesten Ausdruck findet dieses Geschlechterrollen-Rollback in Germany’s next Topmodel, einer Sendung, die sich ganz der uniformen Anpassung der Frau an ein männlich bestimmtes Schönheitsideal verschrieben hat.
Mit anderen Worten: Sinnvoller als die zungenbrecherische Vergewaltigung der deutschen Sprache im Dienste einer angeblichen Gendergerechtigkeit wäre die Bemühung um einen Abbau von Geschlechterrollenklischees in der wirklichen Welt. Wer sich auf Worte konzentriert, lässt dagegen zu, dass an die Stelle gesellschaftsverändernden Handelns kosmetische Korrekturen treten, die den Fortbestand der tatsächlichen Schieflage in der Gleichberechtigung der Geschlechter überdecken. Die Motivation für echte Veränderungen wird so eher verringert.

Organische und verordnete Veränderung: Windkraft und Genderakrobatik

Diejenigen, die sich der Gender-Sprachakrobatik unterziehen, kümmern sich jedoch gar nicht um die problematischen Nebeneffekte ihres Wortgeklimpers. Auch dass ihre Sprache klingt wie die eines lebendigen Aktenordners, interessiert sie nicht. Ihr zentrales Argument ist: Die Sprache verändert sich ohnehin ständig. Was heute abnorm erscheint, wird schon in wenigen Jahren ganz normal sein.
Die Argumentationsweise ist damit fast deckungsgleich mit der, die bei der Propagierung der Windkraft zu beobachten ist. Auch hier heißt es: Menschen haben die Natur schon immer verändert. Also können wir sie heute auch mit einem Stahlbetongitter überziehen.
Der Hinweis auf die Veränderungen, denen Natur und Sprache seit jeher unterworfen sind, unterschlägt allerdings zwei entscheidende Fakten. Zunächst einmal ist die Tatsache, dass etwas schon immer so war, ja keineswegs ein Argument dafür, dass es bis in alle Ewigkeit so bleiben muss. Ansonsten könnten wir aus der Tatsache, dass Menschen schon immer Kriege geführt haben, ja auch ableiten, dass wir nach Herzenslust morden können.
Darüber hinaus ist es aber auch ein Unterschied, ob eine Veränderung von oben verfügt wird oder sich organisch entwickelt. In letzterem Fall ist es möglich, den Veränderungsprozess anzupassen und umzulenken, wenn problematische Konsequenzen zutage treten. Dies ist bei von oben verordneten Veränderungsprozessen weit weniger der Fall. Die Reihe von am Reißbrett geplanten Mega-Projekten, die zu unumkehrbaren Zerstörungen von Öko-Systemen geführt haben, legt davon ein beredtes Zeugnis ab.

Die Jahresendflügelfigur: Fallstricke verordneter Sprachvarianten

Auch im Falle der Sprache gilt: Natürlich verändert sie sich ständig. Diese Veränderungen vollziehen sich jedoch stets über die lebendige Sprachpraxis der Menschen, über ihren Austausch miteinander und über die sukzessive Integration neuer geistiger und technischer Entwicklungen in die alltägliche Sprache. Die Alltagssprache ist dabei wie ein Kleinkind, das neue Sprachformen ausprobiert und ganz allmählich zu den passenden Ausdrucksweisen gelangt.
Nichtsdestotrotz ist in der Vergangenheit immer wieder versucht worden, sprachliche Veränderungen auf dem Verordnungswege zu erzwingen. So landet man dann bei der „Jahresendflügelfigur“, als Behördendeutsch für „Engel“ in der DDR. Die Sprachvariante erscheint heute so lächerlich, dass fraglich erscheint, ob es sich dabei einmal um einen ernst gemeinten Vorschlag gehandelt hat (3).
Das aus heutiger Sicht Lachhafte an diesem Ausdruck ist die Tatsache, dass es sich dabei um eine typische Kopfgeburt handelt. Er steht damit in einer Reihe mit den Bemühungen der Sprachpuristen, die sich – angefangen mit der Fruchtbringenden Gesellschaft des 17. Jahrhunderts – nun schon seit bald vier Jahrhunderten um eine Reinhaltung der deutschen Sprache bemühen.
In beiden Fällen ist das Streben nach sprachlichen Anpassungen ideologisch motiviert. Im einen Fall geht es um eine atheistische Staatsdoktrin, im anderen Fall um das Ideal einer nationalen, ihre Wörter aus der eigenen Geschichte schöpfenden Sprache.

Gefesselte Sprache als Voraussetzung für freies Denken?

Dass die sprachlichen Neuschöpfungen nur selten Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben, liegt freilich nicht nur an ihrer Alltagsferne. In der Regel rochen die Neologismen auch allzu aufdringlich nach Amtsstube. So stellt der Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser die ostdeutsche „Jahresendflügelfigur“ auch auf eine Stufe mit der „Rauhfutter verzehrende[n] Großvieheinheit“ westdeutscher Landwirtschaftsbehörden (4).
In eben dieser Tradition steht auch die neudeutsche Genderakrobatik. Auch ihr haftet der Muff der Bürokratie an, das realitätsferne Bemühen um die Zwangsanpassung der Sprache an bestimmte gedankliche Konstrukte. Wie bei der „Jahresendflügelfigur“ soll mit den Mitteln der Sprache ein Denken durchgesetzt werden, das mit dem Alltag der meisten Menschen nichts zu tun hat.
Der Effekt ist das Gegenteil des Bezweckten: Die Fremdheit der auf dem Reißbrett entworfenen Begriffe lässt auch das dahinterstehende Denken realitätsfremd erscheinen. Dies diskreditiert folglich auch die damit verbundenen Ideale einer gerechteren Welt und eines humaneren Umgangs miteinander.

Diskurs? Nein danke!

Das Problem ist: Es ist kaum möglich, mit den Genderokraten ins Gespräch zu kommen. Ein offener Diskurs, der Vor- und Nachteile bestimmter Sprachvarianten gegeneinander abwägen würde, findet nicht statt. Stattdessen werden Gendersternchen, Gender-Doppelpunkt und -Unterstrich und ihre gesprochene Variante zu moralischen Symbolen verklärt, die als ebenso unverzichtbar gelten wie das Bekenntnis zum Recht auf körperliche Unversehrtheit. Die Argumentation folgt damit der Linie einer fundamentalistischen Unfehlbarkeitsdogmatik.
Bei mir persönlich führt das zu einem doppelten Gefühl der Entfremdung. Zunächst einmal habe ich das Gefühl, dass diejenigen, auf die ich für meine tägliche Informationsbeschaffung angewiesen bin, nicht mehr meine Sprache sprechen. Viel schwerer aber wiegt die Empfindung, zum Fremden im Haus der eigenen Sprache zu werden, indem andere sich anmaßen, dieses Haus nach eigenem Gutdünken umzubauen.
So stellt sich für mich die Frage: Wer hat ihnen eigentlich den Auftrag dazu erteilt? Wer gibt ihnen das Recht, derart in die geistige Unversehrtheit anderer einzugreifen? Wieso gelten 50,01 Prozent bei jeder normalen Abstimmung als Messlatte für das Recht auf bestimmte Handlungsoptionen, während im Fall der gendergerechten Umpolung der Sprache noch nicht einmal eine Zwei-Drittel-Mehrheit ausreicht, um dem Sprachpurismus einer Minderheit Einhalt zu gebieten?
Was zu der grundlegenderen Frage führt: Was ist das eigentlich für eine Demokratie, in der ich nicht einmal darüber mitbestimmen darf, wie ich mich in bestimmten Bereichen sprachlich ausdrücken möchte?

Nachweise

  1. Smiljanic, Mirko: Streit ums Gendern: Was sich aus früheren Sprachdebatten lernen lässt. Deutschlandfunk, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 29. Juli 2021.
  2. Vgl. RB: Zehn Argumente gegen das gesprochene Gendersternchen; rotherbaron, 23. Mai 2021.
  3. Vgl. Mrozek, Bodo: Wortmysterium „Jahresendflügelfigur“. Wer sagt denn so was! In: Der Spiegel, 25. Dezember 2006.
  4. Zitiert nach ebd.

Bild: Aus dem Film „Moderne Zeiten“ von Charlie Chaplin: Die Füttermachine, modifiziert

4 Kommentare

  1. Übungen für Correctness,

    Übungen für Correctless

    Der Gender

    Der Icher

    Der Selbster

    (innerer)

    Die Gendie

    Die Ichin

    Die Selbstin

    Die Selbstinnen

    Das Gen das

    Das Ich es

    Das Selbst

    es …

    Die Duin

    Der Duer

    Die Sieer

    Die Sieerinnen

    Die Wirinnen

    Die Wiraußen

    Die Übericher

    Die Überichinnen

    Die Überesser

    Angelika Janz

    Gefällt 1 Person

    1. Für diesen wunderbaren Text hätte ich gern ein Like gegeben, aber mein Ad-Blocker streikt. Als Ersatz:

      Chanson

      (Vorbemerkung: Der Genderstern (*) wird als Glottisschlag gesprochen. Das Wort ‚Gender*innen‘ wird also nicht als „Gender rinnen“, sondern“ als „Gender innen“ ausgesprochen.)

      Zu Gendern sprachen Gender*innen:
      Kommt, lasst uns alle gendern!
      Denn sind erst alle Gender*innen,
      So woll‘n sie‘s nicht mehr ändern.

      Zu Gendern sprachen Gender*innen:
      Ihr gendert gar nicht schlecht;
      Denn sind erst alle Gender*innen,
      Sind sie auch gendergerecht.

      Zu Gendern sprachen Gender*innen:
      Wir gendern die ganze Nacht;
      Denn sind erst alle Gender*innen,
      Sie gendern, bis die Schwarte kracht.

      Zu Gendern sprachen Gender*innen:
      Ihr gendert uns um den Verstand;
      Denn sind erst alle Gender*innen,
      Sie gendern hirnverbrannt.

      Zu Gendern sprachen Gender*innen:
      Hat man euch die Zukunft geklaut?
      Denn sind erst alle Gender*innen,
      So gendern sie hier und laut.

      Ein Gender warnte Gender*innen:
      Beim Gendern verrinnt Energie.
      Ach was, sagten die Gender*innen,
      Wie gendern mit Wind*in-ergie,

      Zu Gendern sprachen Gender*innen:
      Kommt, gendern wir noch einmal!
      Denn sind erst alle Gender*innen,
      So gendern wir klimaneutral.

      Meine letzten Beiträge habe ich nicht mehr auf meinem Blog (https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/) gebracht, sondern auf windwahn.com:
      https://www.windwahn.com/2021/10/18/du-wirst-nichts-besitzen-und-du-wirst-gluecklich-sein/
      https://www.windwahn.com/2021/10/18/ndr-rundfunkrat-lob-rechtfertigt-luege-verleumdung-und-rufmord/

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  2. Ich finde es gut, sich Gedanken über eine diskriminierungsfreie Sprache zu machen und darauf zu achten. Aber in der Tat: Wer hat beim gesprochenen Gender-Sternchen was hier gedacht? Und: Wo wurde darüber sachlich diskutiert? Da beides nicht stattgefunden hat, weder das Denken noch der Diskurs bleibt es alles „Oberfläche“ ohne Bewusstsein. Ich kenne viele sozial engagierte, politisch bewusste und aktive Menschen, die in bester Absicht das Gender-Sternchen sprechen. Aber ob sie sich wirklich Gedanken darüber machen oder einfach nur das in ihren Kreisen sozial Erwünschte tun? Schwer zu entscheiden. Eine gute Sprache ist nie die gedankenlose Übernahme einer Mode / Konvention, sondern eine bewusste Sprache und ein Gebrauch, der diskursiv und Hand in Hand mit gesellschaftlichem Wandel entstanden ist. Das nehme ich aus den Ausführungen mit. Alles in allem: Gutes Essay mit passendem Bild!

    Gefällt 2 Personen

  3. vielen dank für diesen interessanten artikel. an zwei stellen habe ich sehr lachen müssen, es war 1.) das wortgeklimper und 2.) … ihre sprache klingt wie die eines lebendigen Aktenordners, [..]. danke dafür.
    dieser tage kommt es sehr häufig vor, dass „die mehrheit“ irgendwas will, vertritt, fordert usw. und ich frage mich, welche mehrheit das denn überhaupt sein soll und ob es immer dieselbe mehrheit ist.

    Gefällt 2 Personen

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