Jahresrückblick 2022

Einladung zu einem Blick in den Rückspiegel

Jahresrückblick auf rotherbaron: In elf Beiträgen werden in den kommenden Tagen unterschiedliche Aspekte des vergangenen Jahres beleuchtet.

In den vergangenen beiden Jahren habe ich auf einen echten Jahresrückblick verzichtet. Zu sehr wurde alles von dem Thema „Corona“ überschattet.

Stattdessen gab es 2020 eine Reihe mit „Hoffnungszeichen“ – Geschichten, die unter verschiedenen Aspekten Zuversicht für die Zukunft ausstrahlten. 2021 habe ich mich dann für einen „Scharnierblick“ entschieden und Themen in den Mittelpunkt gestellt, die nicht nur für das ablaufende, sondern auch für das kommende Jahr bedeutsam zu sein schienen.

In diesem Jahr gibt es nun zwar auch wieder ein alles überstrahlendes Thema: den Überfall der russischen Armee auf die Ukraine. Dennoch möchte ich dieses Mal wieder zu einem echten Jahresrückblick zurückkehren.

Der Grund dafür ist schlicht eine andere Perspektive: Ein alles überschattendes Thema mag alles andere unbedeutend erscheinen lassen. Wenn wir uns diesem Eindruck beugen, geraten jedoch viele Dinge aus dem Blick, die ebenfalls unsere Aufmerksamkeit verdienen.

So werde ich also bis zum 7. Januar – unter Aussparung des allgemeinen Rekonvaleszenztages an Neujahr – täglich ein Thema in den Vordergrund stellen, das im vergangenen Jahr auf diesem Blog diskutiert worden ist. Der Jahresrückblick wird dabei nicht ausschließlich der Ereignislogik folgen, sondern sich vor allem denjenigen Themen widmen, die in meiner Blog-Hütte für Wirbel gesorgt haben.

Natürlich wird es dabei auch um die Ukraine gehen. Es werden jedoch auch andere Themen ins Blickfeld rücken.

Bild: Gerd Altmann: 2022 (Pixabay)

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