Phantasielose Gelddruckmaschine

Die Nullzinspolitik der EZB: sozial ungerecht und brandgefährlich

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Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als EZB-Chef hat Mario Draghi eine weitere Lockerung der Geldpolitik angekündigt. So soll etwa das umstrittene Programm zum Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen wieder aufgenommen werden. Gleichzeitig ist erneut an der Schraube der Negativzinsen, die Banken für bei der EZB eingelagertes Geld zu entrichten haben, gedreht worden. Nicht mehr lange, und das Sparen wird zum Straftatbestand erklärt. Was sind die Konsequenzen einer solchen Finanzpolitik?

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Inhaltsverzeichnis
Sparen als Anachronismus
Erschwerte Altersvorsorge
Aktienbesitz als Ausweg?
Aktienbesitz und Gesellschaftskritik
Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise
Destruktives Potenzial der Nullzinspolitik
Fazit

Sparen als Anachronismus

Früher wurden diejenigen, die ihr Geld nicht gleich ausgegeben haben, belohnt. Die Älteren unter uns werden sich noch daran erinnern, dass es einmal so genannte „Tagegeldkonten“ gab, wo das Geld zwar jederzeit verfügbar war, gleichzeitig aber ordentliche Zinsen brachte. Und wer sich sicher war, sein Geld über einen längeren Zeitraum nicht zu brauchen, konnte es auf Sparkonten ablegen, wo eine noch höhere Rendite zu erzielen war.
Ja, liebe Kinder, früher hat man sein Geld nicht immer gleich ausgegeben! Früher gab es etwas, das man „Sparen“ nannte …
Heute ist es genau umgekehrt: Wer sein Geld nicht sofort ausgibt, wird bestraft. Zwar behaupten die meisten Banken noch immer, sie würden die Negativzinsen, die sie auf ihr bei der Europäischen Zentralbank geparktes Geld zahlen müssen, nicht an ihre Kunden weitergeben. Aber erstens sind ohnehin alle von dieser Politik betroffen – denn sie hat zur Folge, dass die Inflation, so gering sie auch sein mag, die eigenen Rücklagen sukzessive auffrisst. Und zweitens müssen die Banken keineswegs Zinsen auf die Einlagen ihrer Kunden erheben, um sich die selbst entrichteten Negativzinsen von ihren Kunden zurückzuholen. Sie können auch einfach kräftig die Gebühren erhöhen – und eben dies tun sie auch bereits seit geraumer Zeit.
Die Folgen sind insbesondere für die Altersvorsorge dramatisch. Eine sichere Geldanlage, die einem die Garantie bietet, im Alter über die Summen verfügen zu können, die man in der Gegenwart zur Seite legt, gibt es nicht mehr. Wer Sicherheit möchte, muss vielmehr dafür bezahlen, verliert also Geld. Schon seit Jahren ist die Verzinsung von Staatsanleihen im Negativbereich. Wer heute dem Staat Geld leiht, bekommt dafür also in ferner Zukunft, wenn die Rücküberweisung fällig wird, selbst in absoluten Zahlen weniger als das, was er dem Staat gegeben hat. Gleichzeitig ist das Geld dann jedoch weniger wert als im Moment der Einzahlung, da sich der Realwert zwischenzeitlich durch die Inflation verringert hat. In der Summe kommt so eine empfindliche Strafgebühr für das Sparen zustande.
Außer für Privatpersonen ist diese Situation auch für institutionelle Anleger – wie etwa Versicherungen – fatal. Diese sind auf eine sichere Verzinsung der Einlagen ihrer Kunden angewiesen, da der Gesetzgeber die Kunden durch Kapitalanlagerestriktionen vor einem Totalverlust ihrer Einlagen – wie sie bei einer zu riskanten Anlagestrategie der Unternehmen drohen würden – schützt. Werfen Staatsanleihen und Renditekonten keine inflationsausgleichenden Zinsen mehr ab, bleibt den Versicherungen nichts anderes übrig, als ihrerseits die garantierten Auszahlungssummen zu reduzieren. So wird auch diese Möglichkeit der Altersvorsorge zumindest für Neukunden zunehmend unattraktiv.

Erschwerte Altersvorsorge

Dies alles wäre weit weniger problematisch, wenn wir ein Rentensystem hätten, das jedem Menschen im Alter ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht. Wie wir alle wissen, ist jedoch das Gegenteil der Fall. Schon vor der Finanzkrise wurde dem braven Michel eingebläut, dass Vater Staat zwar schon irgendwie für ihn sorgen werde, er aber doch ein wenig mehr auf eigenen Beinen stehen müsse. Bis zum Erbrechen wurden uns die Bilder von der Alterspyramide vorgeführt, die sich ach, so ungünstig entwickle. Auch hier war die Konsequenz eine Art von Strafgebühr: Weil die Deutschen sich nicht mehr wie die Karnickel vermehren, müssen sie im Alter leiden – es sei denn, sie legen rechtzeitig ein paar Groschen zur Seite.
Die zur Gewohnheit gewordene Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank macht nun jedoch auch dies zunehmend schwierig. Da gleichzeitig der Fetisch der Schwarzen Null einer spürbaren Anhebung des Rentenniveaus im Wege steht und die Ideologie der Leistungsgesellschaft einen Ausgleich zwischen reichen und ärmeren Rentnern verhindert, führt diese Politik für viele Menschen geradezu unausweichlich in die Altersarmut.
Erschwerend kommt hinzu, dass vermögende Menschen vermehrt auf den Immobilienmarkt ausweichen, um ihr Geld anzulegen. Um trotz der nötigen Instandhaltungskosten auf den gewünschten Renditeschnitt zu kommen, wird an der Mietschraube gedreht, worunter ebenfalls finanziell schlechter gestellte Menschen am meisten zu leiden haben.
Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank benachteiligt demnach sowohl in ihren direkten Auswirkungen als auch in ihren indirekten Folgen Menschen mit geringem Einkommen.

Aktienbesitz als Ausweg?

Und was ist mit der Börse? Gerade weil sonst nirgends mehr nennenswerte Zinsen zu bekommen sind, steigen doch immer mehr Menschen auf Aktien um! Das treibt die Kurse nach oben, wodurch wenigstens auf diesem Gebiet noch eine ordentliche Rendite zu erzielen ist.
Das ist zweifellos richtig. Als Altersvorsorge taugen Aktien aber nur bedingt. Denn wer kann heute schon sicher voraussagen, was in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren sein wird, wenn er mit dem Geld seine Rente aufbessern möchte? Es stimmt zwar, dass Aktien langfristig eine bessere Rendite bringen als andere Anlageformen. Das nützt einem aber nichts, wenn man – etwa durch einen unerwarteten Notfall – kurzfristig auf das Geld zugreifen muss und das Pech hat, dass die Aktien gerade in dem Augenblick im Sinkflug begriffen sind.
Aktien sind eben keine sichere Geldanlage. Ein diplomatischer Konflikt, ein Zucken der Notenbank, eine Rohstoffkrise oder ein Handelskrieg, und schon stürzt das Kartenhaus der Börse in sich zusammen. Die Logik von Auf- und Abschwung ist dabei selbst für Eingeweihte nicht immer nachvollziehbar, da der Computerhandel immer wieder zu sich selbst verstärkenden Auf- und Abwärtsspiralen führt. Und wehe, die Nullzinspolitik endet zu Beginn der eigenen Rentenzeit! Sobald andere Geldanlagen wieder attraktiver werden, wird die Flucht aus den Aktien einsetzen – und das eigene Depot wird dahinschmelzen wie die Gletscher unter der Klimakatastrophe.
Die derzeitige Geldpolitik ist damit zunächst deshalb problematisch, weil sie die Menschen in unverantwortlicher Weise zum Zocken erzieht. Was früher ein Gebot der Vorsicht war – Aktien allenfalls in wohldosierter Form als Altersvorsorge zu verwenden –, wird heute als Ausdruck einer dümmlich-altmodischen Haltung gegenüber Geldanlagen verspottet.
So nimmt auch das gesunde Misstrauen gegenüber den Bankberatern ab. Deren Provisionen hängen aber noch immer von dem Verkauf der eigenen Bankprodukte ab. Sie verkaufen dem interessierten Kunden also nicht unbedingt das für dessen Zwecke sinnvollste, sondern im Regelfall das für die Bank und die Beratenden selbst lukrativste Angebot.
Längst sind darunter auch wieder Produkte, die ähnlich abstrakt und intransparent sind wie jene nach dem Matrjoschka-Prinzip ineinander verschachtelten Kreditpakete, die die letzte Finanzkrise ausgelöst haben. Der Grund dafür ist auch hier die Politik der EZB. Denn diese macht das traditionelle Geschäftsmodell der Banken, bei dem diese aus ihrer Mittlerposition zwischen Sparern und Kreditnehmern Gewinne generieren, unprofitabel. Sie zwingt die Banken dadurch, auf andere, für sie selbst und ihre Kunden risikoreichere Geschäftsmodelle auszuweichen, wenn sie überleben wollen.

Aktienbesitz und Gesellschaftskritik

Fragwürdig ist der mehr oder weniger sanfte Druck der Zentralbank auf die Bürger, ihr Geld in Aktien anzulegen, aber noch aus einem anderen Grund. Dies zwingt die Menschen nämlich, das Wirtschaftssystem, in dem sie leben, nicht nur passiv hinzunehmen, sondern es aktiv zu unterstützen. (Eine Ausnahme stellen natürlich jene Wertpapierbesitzer dar, die sich gezielt ein paar wenige Aktien zulegen, um auf den Hauptversammlungen der betreffenden Unternehmen deren Politik kritisieren zu können.)
Zwar gibt es mittlerweile eine Reihe von Aktienfonds, die mit dem Versprechen werben, das Geld der Kunden moralisch korrekt und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien anzulegen. Was aber ethisch unbedenklich ist und unter ökologischen Gesichtspunkten einwandfrei, bestimmen die Betreiber der Aktienfonds selbst. Vielfach verlassen sie sich dabei auf die Compliance-Regeln der Unternehmen, die sich in ihren Richtlinien heute natürlich alle ein blütenweißes grün-soziales Image verpassen.
Selbst bei reinen Öko-Fonds ist man nicht sicher vor ethisch problematischen Anlageformen. Wer etwa in Batterien für E-Autos investiert, unterstützt damit zugleich die umweltzerstörerischen und inhumanen Arbeitsbedingungen, unter denen die zentralen Rohstoffe (Kobalt und Lithium) in den Herkunftsländern abgebaut werden.
Letztlich ist auch dem gewissenhaftesten Fondsmanager eine natürliche Grenze gesetzt – das Renditeinteresse der Kunden. Wer einfach nur Gutes tun möchte, wird sein Geld schließlich nicht in einen Aktienfonds stecken, sondern es lieber einer Stiftung übergeben oder gleich einer Hilfsorganisation spenden.
Die Börse ist nun einmal das getreue Abbild einer auf stetes Wachstum und Gewinnmaximierung ausgerichteten Wirtschaft. Das heißt: Die größten Schweinereien bringen die größten Gewinne. Je skrupelloser die unternehmerische Strategie, desto höher steigt der Aktienkurs. Massenentlassungen, die die Kosten senken, werden an der Börse mit Freuden-(Kurs-)Sprüngen gefeiert. Unternehmen, denen es gelingt, die Gesundheitsschäden eines Produktes kleinzureden, erhöhen dadurch an der Börse ihren Wert.
Wer sich gezwungen sieht, Aktien solcher Unternehmen zu kaufen, um die eigene Altersvorsorge zu sichern, ist dadurch in seiner kritischen Urteilsfähigkeit zumindest eingeschränkt. Schließlich hängt sein eigenes Wohlergehen im Alter ja davon ab, dass die Unternehmen Gewinne einfahren. So wirkt die Nullzinspolitik auch wie ein implizites Umerziehungsprogramm, das den Willen und die Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit den herrschenden wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen schwächt.

Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise

Manch einer wird an dieser Stelle den Hinweis auf die positiven Auswirkungen der Nullzinspolitik vermissen. Wirkt die Zentralbank mit ihrer Politik des billigen Geldes denn nicht der Deflationsgefahr entgegen? Verhindert sie etwa nicht konsequent Investitionsstau und Konsumaufschub, die im Falle der Erwartung sinkender Preise drohen? Ist ihre Politik etwa kein Segen für alle, die eine größere Anschaffung tätigen wollen oder Kredite für eine kostspielige Investition benötigen? Hilft sie nicht den Staaten (vor allem in Südeuropa) wieder auf die Beine, deren Haushalte durch die Finanzkrise in eine gefährliche Schieflage geraten sind und die sich ohne die Politik des billigen Geldes an den Finanzmärkten kaum oder nur zu hohen Zinsen Geld beschaffen könnten?
All diese Argumente haben fraglos ihre Berechtigung. Allerdings hat das vor allem zu Beginn der Nullzinsphase gegolten. Damals musste in der Tat der Deflationsgefahr entegegengewirkt und die Wirtschaft wieder angekurbelt werden. Und auch der akuten Gefahr des Staatsbankrotts, die in vielen Fällen drohte, musste natürlich aktiv begegnet werden.
Mittlerweile haben sich die Wirkungen der Nullzinspolitik jedoch erkennbar abgeschwächt. Der durch die Negativzinsen auf die Banken ausgeübte Druck, das Geld rasch an Kreditnehmer weiterzureichen, fruchtet eben nur dann, wenn die Unternehmen das wirtschaftliche Umfeld als günstig für neue Investitionen einstufen. Sehen sie dafür keine positiven Perspektiven, wird sie auch der billigste Kredit nicht zum Investieren verlocken. Auf die ökonomische Großwetterlage hat die Europäische Zentralbank jedoch nur bedingt Einfluss. Gegen die von Donald Trump angezettelten Handelskriege oder ungünstige Preisentwicklungen an den Rohstoffmärkten ist sie machtlos.
Bei den Staaten, denen die Nullzinspolitik den Weg aus der Krise ebnen sollte, hat die Gewöhnung an diesen Ausnahmezustand dazu geführt, dass sie sich auf das billige Geld verlassen. Dies vermindert die Bereitschaft, eigene kreative Anstrengungen zu unternehmen, um ein gesundes Fundament für die heimische Wirtschaft zu entwickeln. Anstatt sich um zukunftsfähige Bildungssysteme und eine Entschlackung der staatlichen Bürokratie zu bemühen, verlässt man sich lieber darauf, die Krise mit Hilfe der europäischen Gelddruckmaschine zu meistern. So erreicht die Nullzinspolitik hier das Gegenteil des Bezweckten: Sie zementiert de facto die Krise, anstatt zu ihrer Überwindung beizutragen.
Bei den Verbrauchern hat die Gewöhnung an das billige Geld ebenfalls längst zu einer lustvoll ausgelebten Sorglosigkeit geführt. Wo das Sparen bestraft wird, gibt man sein Geld eben lieber aus, notfalls mit ein paar Zusatztalern vom prall gefüllten Kreditkonto der Bank.
Damit befinden wir uns hier wieder in derselben Situation wie vor der letzten Finanzkrise, als die laxe Kreditvergabepraxis, die insbesondere US-amerikanische, aber etwa auch viele spanische Banken gegenüber Immobilienkäufern an den Tag gelegt hatten, am Ende zum Zusammenbruch des weltweit vernetzten Kredit- und Finanzsystems führte. Die Dummen waren am Ende aber, wie wir alle wissen, nicht die Banken, sondern die zur Sorglosigkeit erzogenen Kunden, die nach dem krisenbedingten Verlust ihres Arbeitsplatzes vielfach nicht nur ihr Wohneigentum aufgeben mussten, sondern auch noch in eine Art Schuldknechtschaft gegenüber den Banken gerieten. Viele wurden dadurch in die Obdachlosigkeit getrieben.

Destruktives Potenzial der Nullzinspolitik

All dies scheint der Europäischen Zentralbank herzlich egal zu sein. Sie richtet ihre gesamte Politik an dem Fetisch des 2-Prozent-Ziels bei der Inflation aus, das sie um buchstäblich jeden Preis zu erreichen versucht.
Sie benimmt sich dabei wie ein Hobby-Handwerker, der darauf beharrt, mit untauglichem Werkzeug ein Haus zu renovieren – und es dadurch zum Einstürzen bringt. Denn: Wenn die bisherigen Billionen, mit denen die Zentralbank den Markt geflutet hat, die Inflation nicht über die angestrebte Marge gehoben haben – warum sollte das dann mit den nächsten hundert Billionen gelingen?
Und selbst wenn dem so wäre: Wird die Zentralbank die Geister, die sie gerufen hat, beim nächsten kräftigen Wirtschaftsaufschwung rechtzeitig wieder einfangen können? Wird sie die Geldflut wieder in ihre Schatzkammern zurücksaugen können, ehe die erwünschte mäßige Inflation in eine unerwünschte galoppierende Inflation übergeht?
Und vor allem: Wie wird die Europäische Zentralbank reagieren, wenn die nächste Finanzkrise, deren Vorboten bereits deutlich erkennbar sind, einsetzt, bevor die Nullzinspolitik beendet worden ist? Wird die Zentralbank dann, in Ermangelung anderer Gegenmittel, das Geldsystem schlicht abschaffen und den Tauschhandel wieder einführen?

Fazit

So bleibt als Fazit festzuhalten: Das starrsinnige Beharren der Europäischen Zentralbank auf der Nullzinspolitik ist nicht nur phantasielos, sondern brandgefährlich. Die Zentralbank ermuntert die einzelnen Menschen zur narzisstischen Bedürfnisbefriedigung in einem permanenten Konsumrausch und bindet die Regierungen an die Droge des billigen Geldes. Sie regt uns dazu an, über unsere Verhältnisse zu leben, als gäbe es kein Morgen.
Kurz: Sie animiert uns alle zum Tanz auf einem Vulkan, dessen Ausbruch sie mit ihrer Politik selbst heraufbeschwört.

 

Bild: Moritz320: EZB (Pixabay)

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