Die Liebe, ein Abgrund

Über die Paradoxie von Weihnachten als „Fest der Liebe“

Das christliche Weihnachtsfest greift uralte Vorstellungen vom Licht, das in der Dunkelheit keimt, auf. Als Schoß, der das Licht hervorbringt, ist die Dunkelheit auch die Heimat Gottes. Dem tragen sowohl die mittelalterli­che Mystik als auch neuere poetische Werke Rechnung. Dabei ergeben sich überraschende Parallelen zwischen der Sehnsucht nach der absolu­ten Liebe bei einer modernen Dichterin wie Ingeborg Bachmann und mittelalterlichen Mystikerinnen.

Essay als PDF:

Bild: : ESO / VISTA / J. Emerson: Standbild aus dem 3D-Film Verborgenes Universum mit dem Helixnebel im infraroten Wellenlängenbereich; eso.org, 1. Juli 2013.

2 Kommentare

  1. Ein wundervolles Essay, das mich durch seine Tiefe und den besonderen Zugang zur Thematik sehr beeindruckt hat! Ich wünsche Ihrem professionellen, thematisch interessanten und geistig anregenden Blog viele Leserinnen und Leser. Nachdenklichkeit, Differenzierung werden in Krisen- und Umbruchzeiten mehr denn je gebraucht!

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