Texte zu veröffentlichen, stellt heute kein Problem mehr dar. Jeder kann jeden beliebigen Text jederzeit im Internet hochladen. Dennoch gibt es nach wie vor Bücher.
Querschüsse aus meinem Cockpit
Texte zu veröffentlichen, stellt heute kein Problem mehr dar. Jeder kann jeden beliebigen Text jederzeit im Internet hochladen. Dennoch gibt es nach wie vor Bücher.
Aus Anlass des 120. Geburtstags von André Breton am 18. Februar veröffentlicht der Rothe Baron zwei Texte, die den Spuren des Surrealismus in der deutschsprachigen
Manchmal träume ich mich in die Schreibstube eines mittelalterlichen Klosters zurück. Die Bibliothek, der ich als Mönch die zu kopierenden Bücher entnähme, wäre von überschaubarer
Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden. Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein; Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiesen sein,
Buchkultur und Internet. Eines der Bücher, an denen mir am meisten liegt, sind die Selbstbetrachtungen Marc Aurels. Ich besitze mehrere Ausgaben des Werkes, die das
1969 veröffentlichte der amerikanische Literaturtheoretiker Leslie Fiedler einen Essay mit dem programmatischen Titel ‚Cross the border – close the gap!‘ Darin forderte er, die Grenzen