Todessehnsucht und Tötungsauftrag – Über einige Besonderheiten des Tötens im Krieg

Albert_Anker_-_Verwundeter_Soldat

Über die Problematik der Entstehung von Kriegen ist viel geschrieben worden. Dies beantwortet jedoch nicht die Frage, was den konkreten Einzelnen dazu veranlasst, das zentrale Gebot aller Moralkodices – „Du darfst nicht töten!“ – zu missachten.
Genauer formuliert: Wie macht man Menschen zu Waffen? Warum lassen sich Menschen zu Waffen machen? Und: Was macht der Krieg mit dem Einzelnen?

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Todessehnsucht und Tötungsauftrag

Literarischer Text zum Thema: Gespräch mit Paula: Interinsulare Polizei

Bild: Albert Anker (1831-1910): Verwundter Soldat, 1848

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7 Antworten zu Todessehnsucht und Tötungsauftrag – Über einige Besonderheiten des Tötens im Krieg

  1. Pingback: Die interinsulare Polizei -Gespräch über das Militär | literaturplanetonline

  2. Beat Company schreibt:

    Musik als Waffe ist auch nicht besser …

  3. Pingback: Der Krieg | LiteraturPlanet

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