Todessehnsucht und Tötungsauftrag – Über einige Besonderheiten des Tötens im Krieg

Albert_Anker_-_Verwundeter_Soldat

Über die Problematik der Entstehung von Kriegen ist viel geschrieben worden. Dies beantwortet jedoch nicht die Frage, was den konkreten Einzelnen dazu veranlasst, das zentrale Gebot aller Moralkodices – „Du darfst nicht töten!“ – zu missachten.
Genauer formuliert: Wie macht man Menschen zu Waffen? Warum lassen sich Menschen zu Waffen machen? Und: Was macht der Krieg mit dem Einzelnen?

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Todessehnsucht und Tötungsauftrag

Literarischer Text zum Thema: Gespräch mit Paula: Interinsulare Polizei

Bild: Albert Anker (1831-1910): Verwundter Soldat, 1848

  8 comments for “Todessehnsucht und Tötungsauftrag – Über einige Besonderheiten des Tötens im Krieg

  1. Januar 24, 2016 um 4:05 pm

    Musik als Waffe ist auch nicht besser …

    • Januar 24, 2016 um 4:10 pm

      Aber nicht unbedingt tödlich. Musik als Folter wurde von den USA in Guantanamo
      eingesetzt.

      • Januar 28, 2016 um 2:39 pm

        Und im Film Clockwork Orange!

      • Januar 28, 2016 um 3:24 pm

        Stimmt!- Aber hier im Text ging es um das direkte Töten im Krieg.

      • Januar 28, 2016 um 3:29 pm

        Ich weiß…

        Da ich radikaler Pazifist bin, kann ich über all das nur den Kopf schütteln…

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